Schutz. Hilfe. Ausbildung. für die Bürgerkriegsflüchtlinge in Burma

News

Unsere Hebamme Jana und das medizinisches Team im Einsatz

Die Geburt neuen Lebens mitten im CampUnser medizinisches Team - bestehend aus Christiane, Sebsatian und Jana waren in unseren Lagern Vorort und haben sich maßgeblich um die medizinische Grundversorgung der Menschen gekümmert.

Sind sind mit so viel Engagement und Herz im Einsatz, dass wir keine Worte finden für diese dringend notwendige Unterstützung, die wir erst durch sie erhalten haben.

Im Folgenden finden Sie Janas Bericht direkt von den Menschen und ihrer Situation im Dschungel und in den Camps.

Im Frühjahr 2009 kontaktierten uns Christiane und Sebastian, die sich bereits in Thailand aufhielten (siehe auch hier). Beide boten uns an, sich mit Ihrer Arbeit einzubringen. Da Christiane über eine medizinische Ausbildung als Krankenschwester verfügt, wurden für uns einige langjährige Träume wahr. 

Hunderte von Menschen testeten sie auf die dort üblichen Krankheiten und boten Behandlung an. Ebenso starteten sie das Impfprogramm. Viele Kinder erhielten nun bereits ihre Schutzimpfungen, wie bei uns üblich – einmalig bisher im Shan Staat! Einmalig ist auch Christianes und Sebastians Einsatz für den sie bisher auch alle Unkosten übernahmen. Inzwischen sind sie auch in der Lage, ohne uns die Camps zu besuchen und sind regelmäßig Vorort aktiv.

Auf dem selben Weg lernten wir Jana kennen, eine Hebamme mit eigener Praxis aus dem Raum Koblenz. Für ganze 10 Wochen wird sie vor Ort unsere Sanitäterinnen ausbilden und Kinder zur Welt bringen. In den größeren Camps sind Schulungen, in den kleineren Camps Impfaktionen geplant. Aus Janas Bericht kann man entnehmen, eine Hebamme ist auch Mädchen für alles.

Der Einsatz des Dreier-Teams macht uns sehr glücklich und bringt große Erleichterung. Der Selbstfinanzierung sind Grenzen gesetzt, deshalb bitten wir Sie dieses notwendige Projekt zu unterstützen.

Auf den nächsten Seiten finden Sie Ihren Bericht.

"Mai Soong Kha!

Also, Motorrollerfahren hab ich überlebt. In dem Grenzdorf waren wir im Gesundheitshaus mit dem Sanitäter verabredet,der sonst die Impfungen durchgeführt hat. Der hat uns dann erst mal gesagt, dass es immer mal wieder Stromausfall gab. Der Impfstoff muss im Kühlschrank gelagert werden...Die Impfungen für heute haben wir beschlossen zu geben. Die anderen (u.a.eine ganze Palette Hep.B-Impfstoff) dann doch verworfen. Da blutet einem das Herz. ist halt richtig viel Geld..."

Kommentare

 avatar


schrieb am 04.08.2010 um 18:50:05

Hepatitis B Impfstoff muss nicht verworfen werden. Das war Verschwendung. S. WHO Literatur die Module ueber vaccination. Waerme empfindlich sind DPT, OPV Hep B vaccine ist allerdings KAELTEempfindlich, einmal gefroren ist der Impfstoff zu verwerfen. Wegen der Waermeunempfindlichkeit wird Hep B Impfstoff daher in Indonesien bereits an TBA (Trad Hebammen) verteilt, die bei Aussentemperatur die Ampullen bis zu 4 Wochen lagern, Impfwirkung ist noch voll da. Wir haben an der MaeTaoClinic ein HepB Impfprogramm eingefuehrt, gerne dort Kontakt aufnehmen, da wir einiges an Literatur sogar ins Burmesische fuer die Medics uebersetzten liessen. SMRU in MaeSotmacht grosse Impfprogramme an der Thai Burma ...

Einen Kommentar schreiben:




Bold Style Italic Style Underlined Style Insert URL Insert email adress Close Tags




Bitte den Code vom Bild in das Eingabefenster nebenan eintragen!

Sicherheitscode


Neuen Code anfordern

SocialBookmarks

Finden Sie den Artikel interessant?