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Schutzimpfungen für unsere Kinder
KMM ist erst ein Anfang
Wir berichteten bereits über den Einsatz von Christiane und Sebastian, zwei jungen Deutschen, die sich für die Menschen im Grenzgebiet einsetzen. Anfangs gingen sie nach KMM, um die Kinder und Erwachsenen wegen der recht unangenehmen Hautkrankheiten zu behandeln. Insektenbisse, Kratzen, Infektion. Für viel zu lange mussten die Bewohner mit dieser Tortour leben. Mehrere Besuche und Behandlungen in KMM waren nötig, aber die eingetretene Besserung ist unübersehbar.
In einer 2.Etappe gingen Christiane und Sebastian ebenso in das große Lager Loi Kaw Wan und dann nach KMM, um zumindest in KMM alle Dorfbewohner auf HIV, Hep C, B, A, TB zu testen. Dazu hatten sie ca. 500 Schnelltests gekauft. In LKW wurde ein Sanitäter angelernt, diese Tests dann eigenständig durchzuführen. Die bisherigen Testergebnisse zeigen wie nötig sie sind. Leider wurden einige Kinder und auch Erwachsene bei verschiedenen Krankheiten als positiv diagnostiziert. Nun, nachdem wir das Krankheitsbild kennen, können wir auch behandeln.
Mit viel Engagement und Eigeninitiative
Das Engagement von Christiane und Sebstian ist einfach erfrischend gewaltig. Eine Anfrage über unsere Website vor einigen kurzen Monaten und solch ein tolles Ergebnis in so kurzer Zeit. Die beiden haben sich um alles eigenständig gekümmert, Das Aushandeln von Preisen, die Einkäufe, vieles darüber hinaus; dazu kommt, sie haben das auch alles noch selbst bezahlt!
Vor etwa 10 Tagen wurden alle 87 Kinder in KMM gegen Hep B geimpft. Im Oktober erhalten sie ihre Impfungen gegen Tetanus, Polio, Keuchhusten und Diphterie. Zu diesem Zweck haben Christiane und Sebastian einen thailändischen Arzt engagiert, der die Impfungen an den Kindern vornahm und auch in Zukunft vornehmen wird. Für uns ist das bezüglich der Vor- und Fürsorge der Kinder schon eine kleine Erfolgsgeschichte und eine noch größere Erleichterung.
Die anderen Lager erreichen wir mit Ihrer Hilfe ebenfalls!
Nun, KMM ist ein kleines Camp mit inzwischen vielleicht 250 Menschen. Zumindest die Kinder sind nun besser versorgt. Es leben aber noch mehrere tausend Kinder in Lagern entlang der Grenze, die wir auch gerne versorgen möchten. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie für diese Projekt.
Kommentare
Auch diesmal haben Christiane und Sebastian, unser mobiles
medizinisches Team vor Ort, einen gesunden Schritt in die richtige
Richtung vollbracht.
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